PFH-Studentin verewigt das Göttinger Gänseliesel in Mikroschrift
Zwölf Stunden lang saß die PFH-Studentin der Private Hochschule Göttingen (PFH) Shruti Ganesh Gawade am 23. Juli im Seminarraum 104 über einem Blatt Papier. Damit wagte die angehende UX-Design-Absolventin, die bereits einen Titel des India Book of Records hält, einen neuen Weltrekordversuch in Mikrokalligrafie: die Abbildung des Göttinger Gänseliesels in Mikroschrift. Aus dem rund hunderttausendfach handgeschriebenen Wort „Göttingen“ entstand ein mehrfarbiges Porträt des bekannten Göttinger Wahrzeichens.
Vom Beginn um 8:30 Uhr bis zur Fertigstellung um 20:30 Uhr wurde das Projekt von Mitstudierenden sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem PFH-Team begleitet. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass die Motivation über den gesamten Tag hinweg nicht nachließ. Wort für Wort entstand so ein außergewöhnliches Kunstwerk, das zeigt, wie viel Geduld, Ausdauer und Gemeinschaftsgeist in einem einzigen Porträt stecken können.
Das fertige Werk zeigt das Göttinger Gänseliesel auf eine ganz besondere Weise. Erst aus der Nähe werden die unzähligen handgeschriebenen Wörter sichtbar, die gemeinsam das Porträt formen. So verbindet das Kunstwerk Kreativität, Präzision und die Verbundenheit mit Göttingens bekanntestem Wahrzeichen.
Im nächsten Schritt möchte Shruti Ganesh Gawade mit der Aktion einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde erreichen. Damit könnte das Göttinger Gänseliesel bald nicht nur als Wahrzeichen der Stadt, sondern auch als mikroskopisch kleines Rekordmotiv Geschichte schreiben.
Jetzt heißt es Daumen drücken: Vielleicht schreibt das Gänseliesel als mikroskopisch kleines Rekordmotiv Geschichte und findet seinen Platz im Guinness-Buch der Rekorde.
Mehr erfahren: I put Göttingen’s Gänseliesel into microcalligraphy
Bildnachweise: PFH Private Hochschule Göttingen